Architektouren 2018

Bei den diesjährigen Architektouren (23. und 24. Juni 2018) ist KRUG GROSSMANN ARCHITEKTEN mit einem Projekten vertreten: der Kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Schönau-Tuntenhausen

Auftraggeber: Erzbischöfliches Ordinariat München
Beauftragung: LPH 1-9

Fertigstellung: April 2017

Der Kircheninnenraum wurde komplett saniert. Die Maßnahmen umfasste unter anderem die Sanierung der Raumschale, der Deckengemälde und der Ältäre.Die marode Elektroinstallationen und die Beleuchtung wurden vollständig ausgetauscht. Das Gestühl wurde unter Verwendung der historischen Docken neu konzipiert. Beichtstuhl und Sakristeieinrichtung mit Lavabo wurden ebenfalls neu gestaltet. Der neue Altar und Ambo (Künstler: Matthias Larasser-Bergmeister) sowie der zentral positionierte Taufstein schaffen nun einen würdigen und festlichen Kirchenraum.

Einweihung Klinik Reichenhall

Am 25. Mai 2018 fand der Festakt zur Einweihung des Klinikneubaus der BG Klinik für Berufskrankheiten in Bad Reichenhall statt.

Nach mehrjähriger Planungs- und Bauphase konnte der Erweiterungsbau nun als zentrales Herzstück des großen Klinikensembles, mit Eingangshalle, Atrium, Speisesaal, Lungenfunktionsbereich und 2 großen Patientenzimmertrakten dem Nutzer feierlich übergeben werden.

Schwerpunkte der Aufgabenstellung waren die optimale Führung und Lenkung der Patienten und Besucherströme, die Schaffung von hochwertigen Aufenthalts- und Rückzugsorten, eine einfache Orientierung im Gebäude mit der Möglichkeit von Rundgängen und nicht zuletzt die Einbeziehung der wunderschönen Umgebung durch vielfältige Ausblicke und Sichtachsen, auch im Inneren des Gebäudes. Die Gesamtkosten lagen bei gesamt ca. 20 Millionen Euro.

Für die überwältigende positive Resonanz auf der Veranstaltung möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

Einweihung Kirche St. Martin in Au

Pünktlich zum Pfingstfest 2018 konnte die Pfarrkirche St. Martin in Au wiedereröffnet werden. Die Dach- und Innensanierung beinhaltete unter anderem die Instandsetzung des Dachtragwerks und die Reinigung sowie Restaurierung der Altäre und der Raumschale. Die ursprüngliche barocke Farbgebung mit abwechselnd gelben und rosafarbenen Jochen wurde wieder aufgenommen und verleiht dem Kirchenraum jetzt eine strahlende Luftigkeit.

Neben den neu erstellten Beichtstühlen und Sakristeimöbeln wurde auch das in den 60er Jahren umgebauten Kirchengestühl unter Wiederverwendung der historischen Seitenwangen überarbeitet.

Durch den neuen schlichten Ambo, die Umgestaltung des bestehenden Volksaltars (Künstler: Matthias Larasser-Bergmeister) und unter Einbeziehung des neu positionierten Taufsteins wird im Kirchenraum ein einheitliches Gesamtbild geschaffen.

Einweihung St. Martin in Babensham



Nach erfolgter Innensanierung wurde am 22.04.2018 die Pfarrkirche St. Martin in Babensham

nach 3 Jahren Bauzeit feierlich wieder eröffnet. Der Weihbischof Wolfgang Bischof weihte in einem Gottesdienst den neuen Altar und die neu gestalteten liturgischen Orte ein.

Das gesamte Gotteshaus inklusive technischer Ausrüstung und Möblierung war Teil der Sanierungsarbeiten. Beim Betreten der neu sanierten Kirche fällt jedoch als erstes die gelungene Sanierung der Deckengemälde und der Hochaltäre auf. Durch Wasserschäden und starke Verschmutzungen waren die Bilder und die darauf dargestellten christlichen Szenen kaum noch zu erkennen. Die umfangreichen restauratorischen Arbeiten lassen die Bilder und die Altäre wieder im ursprünglichen Glanz erstrahlen. Durch den Einbau von natürlichen Lüftungssystemen wird verhindert, dass die Kunstwerke unter schlechten klimatischen Bedingungen leiden.

Stellenangebot

Architekt|in für Entwurfs- und Ausführungsplanung gesucht 

Jeder Mensch ist anders, jeder Ort ist anders, jede Aufgabe ist anders.
Unsere Motivation ist es, unverwechselbare Orte zu schaffen, an denen der Mensch im Mittelpunkt steht und die Natur zu ihrem Recht kommt.
 
Wir sind ein erfolgreiches und motiviertes Team mit langjähriger Erfahrung im Bauen für die öffentliche Hand. Eine Spezialisierung liegt im Bereich des modernen konstruktiven HOLZBAUS. Hier sind wir seit vielen Jahren planerisch, forschend und in der Lehre tätig. 
 
Zur Mitarbeit an anspruchsvollen Neu- und Umbauprojekten im Bildungsbereich suchen wir für unsere beiden Standorte engagierte Architekten|innen.
 
Sie
·      bringen eine mehrjährige Berufserfahrung in der Entwurfs- und Ausführungsplanung mit
·      verfügen über fundierte Kenntnisse in CAD (vorzugsweise ArchiCAD) und den gängigen MS-Office-Programmen
·      arbeiten selbständig, strukturiert und verantwortungsvoll
·      schätzen Teamgeist, Zuverlässigkeit und Spaß an der Arbeit
 
Wir
·      sind ein Team aus ca. 50 Architekten und Ingenieuren an 2 Standorten
·      bieten abwechslungsreiche Aufgaben schwerpunktmäßig im Bereich des Schulbaus
·      unterstützen Sie in Ihrer fachlichen Weiterbildung
·      leben eine entspannte Arbeitsatmosphäre mit flachen Hierarchien und viel Raum zur eigenen Arbeitsgestaltung 
·      bieten flexible Arbeitszeitmodelle in Festanstellung (mind. 30 Stunden)
 
 
Werden Sie Teil eines hochmotivierten internationalen Teams und senden Sie Ihre aussagekräftige Kurzbewerbung mit möglichem Eintrittstermin bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Richtfest Dreifachsporthalle Feldkirchen


Der Rohbau der neuen Dreifachsporthalle steht!

Am 02. Februar lud Bürgermeister van der Weck bei kühlen Temperaturen zum Richtfest. Architekten, Handwerker und Vertreter der Gemeinde Feldkirchen feierten gemeinsam die Fertigstellung des Rohbaus. 

Die neue Dreifachsporthalle soll bereits Ende des Jahres allen Sportinteressierten offen stehen: der TSV Feldkirchen wird in der Halle trainieren, ebenso planen Volkshochschule und Feuerwehr hier ihre Sportkurse zu veranstalten.

 

1. Preis städtebaulicher Realisierungswettbewerb Posthöfe Rosenheim



Beim geladenen „städtebaulichen Realisierungswettbewerb Posthöfe Rosenheim“ hat Krug Grossmann Architekten den 1. Preis gewonnen!

Leitgedanke des Entwurfs war das Wettbewerbsgelände als zentralen Bestandteil einer zukünftigen Vision für die Innenstadt zu entwickeln und dabei angemessen mit den bestehenden baulichen Vorgaben umzuge­hen. Städtebauliches Ziel ist die Aufwertung der Innenstadt als Handels-, Dienstleistungs- und Wohnquartier durch Reduzierung des Transitver­kehrs und Ausweitung verkehrsberuhigter Bereiche und Vergrößerung bereits bestehender Fußgängerzonen.

Im Sinne einer nachhaltigen ressourcenschonenden Planung wurde ge­nau überlegt, welche Gebäudeteile erhalten und mit behutsamen Ein­griffen aufgewertet werden können und bei welchen ein Abriss sinnvoll wäre. Es wurde Wert auf eine große Bandbreite baulicher, voneinander unabhängiger Maßnahmen gelegt, um das Quartier Schritt für Schritt von der bestehenden Isolation in ein durchlässiges, pulsierendes Zentrum zu verwandeln. Besonders wichtig waren dabei schon nach ersten Einzelmaßnahmen deutlich wahrnehmbare Qualitätssteigerungen und eine Belebung des Gebietes zu erreichen und nicht erst nach vollständiger Umsetzung aller Komponenten. Die Vernetzung mit der Umgebung und die unmittelbare Abfolge der verschiedenartigsten Quartiersbereiche, deren Bandbreite von großen belebten Stadtplätzen, ruhigen Innenhö­fen und Parkanlagen bis hin zu überdachten Atrien und Einkaufsgassen reicht, bietet die ganze Palette innerstädtischer Qualitäten und hoher wirtschaftlicher Rentabilität.







Grundsteinlegung Sport- und Mehrzweckhalle Karlskron


Nach fast 8 Jahren Vorlauf und verschiedensten Alternativvorschlägen konnte am 23. November der Grundstein für die neue Mehrzweckhalle in Karlskron gelegt werden. Die Halle wird bis zu 500 Personen aufnehmen können und soll ebenso für Sportveranstaltungen wie auch für Messen, Bälle und andere Veranstaltungen genutzt werden.
Die Einweihung ist für Anfang 2019 geplant.
Gemeinsam feierten Vertreter der Gemeinde, des SV Karlskron, der Baufirmen und der Planer (von l.): Alexander Ansorge, August Kugler, Norbert Spreng, Matthias Kothmayr, Thomas Sträßner, Marcus Vollmann, Stefan Kumpf und Michael Gumpert.
(Foto Bernhard Pehl)






Einweihungsfeier Schulzentrum Ottobeuren


Zum Abschluss der Sanierungsarbeiten am Rupert-Ness-Schulzentrum Ottobeuren fand am 12.07.2017 der Festakt zur Einweihung statt.
Schwerpunkte der Sanierung waren die Reduzierung des Energieverbrauchs, die Umsetzung des erarbeiteten Brandschutzkonzeptes, die Verbesserung der Raumakustik sowie die Erneuerung der gesamten Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Sanitär, Sonnenschutz etc.). Die Arbeiten an dem Bestandsbau von 1975, die sich über mehr als 5 Jahre hinzogen, erfolgten bei laufendem Betrieb in 3 Bauabschnitten; die Gesamtkosten lagen bei 19,3 Millionen Euro.

Grundsteinlegung Sporthalle Feldkirchen


Nach dem am 17.3.2017 erfolgten Spatenstich für den Neubau der Dreifach-Sporthalle an der Feldkirchener Olympiastr. fand am 02.06.2017 die Grundsteinlegung statt.

Trotz fehlendem Grundstein, aber mit fertiger Bodenplatte feierten viele Feldkirchener, Gemeinderäte, der stellvtr. Landrat O. Bußjäger, der ehem. Bürgermeister L. Baumann, Planer, Statiker und Architekten die Grundsteinlegung für die neue Halle, die im Spätsommer 2018 fertig sein soll. Bei der Halle handelt es sich um einen Holzbau mit großer Glasfront und tragender Holz-Dachkonstruktion.

Spatenstich und Grundsteinlegung Sporthalle Feldkirchen

Mit dem am 17.3.2017 erfolgten Spatenstich für den Neubau der Dreifach-Sporthalle an der Feldkirchener Olympiastr. steht das 8,2-Millionen-Euro-Projekt vor der Realisierung.
 
Am 2. Juni 2017 erfolgt die Grundsteinlegung, die Inbetriebnahme der neuen Sportstätte ist für den Herbst 2018 vorgesehen.
 
Im Bild: Bürgermeister van der Weck, Stellvertreter Andreas Janson, Marcus Vollmann, Dagmar Leiter, Silvia Worbis und die Vorsitzende des TSV Feldkirchen, Brigitte Pfaffinger

Einweihung Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Schönau-Tuntenhausen

Fristgerecht zur Weihe des neuen Volksaltars war die Kirche fertiggestellt. Am 2.April 2017 wurde der Altar vom Erzbischof Reinhard Kardinal Marx in einer feierlichen großen Zeremonie geweiht und die Reliquien im Sepulcrum des Altarbodens verschlossen.

Einweihung FOS/BOS Schwandorf



Am 04. April 2017 fand die feierliche Einweihung des Erweiterungsneubaus der FOS/BOS in Schwandorf statt.

Damit ist ein Teil der Erweiterung, des Umbaus und der Modernisierung des Beruflichen Schulzentrums Oskar-von-Miller in Schwandorf abgeschlossen. Der 13,5 Mio. € teure Neubau umfasst die FOS/BOS, die dazugehörigen Verwaltungsräume und die Aula, die das alte mit dem neuen Gebäude verbindet.

Richtfest Bad Reichenhall




Bei schönstem Wetter fand am 14.02.2017 das Richtfest des Klinikrohbaus in Bad Reichenhall statt. Nach der Ansprache im Freien wurde die anschließende Feier in den Räumlichkeiten des späteren Speisesaals gefeiert.

KGA bedankt sich für die Ausrichtung der gelungenen Hebfeier und wünscht allen Beteiligten weiterhin erfolgreiches Schaffen bei diesem Bauvorhaben

Stellenangebot

Lust auf Veränderung? Zeit für einen beruflichen Wechsel?
 
Wir bieten die passende traumhafte Bauaufgabe und einen netten, offenen Kollegenkreis mit freundschaftlicher Atmosphäre und sehr gutem Zusammenhalt.
 
Für ein großes Schulbauprojekt, ein anspruchsvoller Neubau auf der grünen Wiese im Alpenvorland, suchen wir hochmotivierte Architektin|en oder Ingenieur|in zur Verstärkung unseres Teams in Rosenheim.
Die attraktive und vielseitige Entwurfsaufgabe startet im Januar 2017 mit Leistungsphase 3.
 
Sie sind bei uns genau richtig, wenn
-        Sie Spaß haben am Entwerfen ästhetisch anspruchsvoller Lösungen,
-        Sie kreative Fähigkeiten mitbringen und unsere Freude und Begeisterung für moderne Architektur teilen,
-        Sie strukturiert, zielorientiert und eigenverantwortlich arbeiten,
-        Sie gerne im Team ohne strenge Hierarchiestrukturen agieren und es gewohnt sind Verantwortung zu übernehmen!
 
Erfahrung und Kenntnisse im Entwurfsprozess und der Werk- und Detailplanung sowie in CAD-Programmen wie z.B. ArchiCAD sollten Sie mitbringen, Erfahrung im Bereich des Schul- bzw. Berufsschulbaus sind von Vorteil.
Gutes Deutsch in Wort und Schrift wird vorausgesetzt.
 
Neben der beruflichen Herausforderung bietet der Standort Rosenheim vielfältige Angebote und Möglichkeiten für eine spannende und abwechslungsreiche Freizeitgestaltung.
 
Wir würden uns sehr freuen Sie kennenzulernen!
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung an folgende Adresse:

ro(at)krug-grossmann.de
Ansprechpartner: Florian Müller-Luckinger

Auftrag: Neubau eines multikulturellen Jugendzentrums im Münchner Westend

Für den Neubau eines Jugendzentrums im Münchner Westend haben wir im Rahmen eines VOF-Verfahrens mit unserem planerischen Lösungsvorschlag den Zuschlag für die Objektplanung erhalten.

Städtebauliche Zielsetzung soll die Schließung des Blockrandes und die damit verbundene innerstädtische Flächenoptimierung sein (wie bereits bei der historischen Bebauung bis ca. 1942). Besonderes Augenmerk ist auch auf die Freiflächen und ihre Anbindung an die bestehenden Plätze und Wegestrukturen zu legen.

Unser Lösungsansatz reagiert mit einer zeitgemäßen Interpretation einer Blockrandbebauung unter besonderer Berücksichtigung der architektonischen, quartierbezogenen und nutzungsspezifischen Anforderungen.
Das angestrebte Freiflächenkonzept nimmt ebenso stark die Bezüge der Umgebung auf und bietet mit Wegestruktur und Abfolge von verschiedenen Plätzen (Platzniveaus) eine adäquate und nachhaltige Lösung für das Quartier an.

In der zukünftigen Bebauung soll außer dem „Multikulturellen Jugendzentrum“ auch die neue Geschäftsstelle des Kreisjugendrings, ein Jugendwohnprojekt, ein Hort und eine Kindertagesbetreuung Platz finden.

Unser Team freut sich auf die Umsetzung der Leistungsphasen 2-5 bis zum fertigen Gebäude.

Auftrag: Weiterentwicklung und Modernisierung der Gymnasien Tuttlingen

Beim VOF-Verfahren mit planerischem Lösungsvorschlag „Weiterentwicklung und Modernisierung der städtischen Gymnasien lmmanuel-Kant-Gymnasium und Otto-Hahn-Gymnasium mit Erweiterung des Otto-Hahn-Gymnasiums“ haben wir den Zuschlag bekommen.
 
Städtebauliche Zielsetzung sollte die Einbettung der beiden Gymnasien in das übergeordnete Campusareal sein unter Berücksichtigung der landschaftlich prägenden Mühlaue.
Gleichzeitig sollte aber auch insbesondere für das Immanuel-Kant-Gymnasium wie auch für das Otto-Hahn-Gymnasiumein ein gemeinsamer Schulcampus geschaffen werden. Dies wurde erzielt durch eine gemeinsame, verbindende Fläche: dem Schulcampus.
Dieser nimmt verschiedene Funktionen auf: die individuell zugeordneten Pausenflächen beider Gymnasien sowie die dazwischengeschaltete, gemeinsame Fläche für Spiel, Sport und sonstige Veranstaltungen, die sich zwischen Sporthalle und Haus für Schüler, der späteren Mensa, entwickelt.

2. Preis Wettbewerb Sportpark Ismaning


Beim nichtoffenen Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren "Neubau einer 3-fach Sporthalle und einer Rollschuhbahn" hat Krug Grossmann Architekten den 2. Preis gewonnen.

Ein gestalterisch einheitlicher Gebäudekomplex bildet städtebaulich das Entrée für den Sportpark Ismaning. Obwohl sie einen gemeinsamen Eingang haben, stellen sich sowohl die eingeschossige, eingegrabene Sporthalle als auch die Rollschuhbahn trotz der Kompaktheit als Eigenfunktionen identitätsstiftend dar. Über den Foyerbereich kann man sich übersichtlich nach Norden zur Sporthalle oder nach Süden zur Rollschuhbahn verteilen. Durch die Stellung des Baukörpers entsteht eine trichterförmige, einladende Geste mit großzügigem, belebtem Vorplatz und Restaurant / Caféterrassen, Behindertenparkplätzen und Fahrradstellflächen. Die entstehenden Freiflächen sind funktional klar definiert. Somit wird jeder Bereich des Grundstücks optimal ausgenutzt. Der Platz übernimmt eine gesellschaftliche Funktion für Austausch, Kommunikation und Begegnung. Das gesamte Ensemble wird in ein landschaftlich gestaltetes Umfeld eingebunden. Besonders die Rollbahn-Zuschauertribüne wird selbst zum Bestandteil der leicht hügeligen Landschaft.

Architektouren 2016


Bei den diesjährigen Architektouren (25. und 26. Juni 2016) ist Krug Grossmann Architekten mit zwei Projekten vertreten: dem Neubau einer Dreifachsporthalle in Penzberg und der Erweiterung der Dr.-Wintrich-Realschule in Ebersberg.

Energiepreis 2015 des Landkreises Ebersberg


Für die Steigerung der Energieeffizienz bzw. den Einsatz erneuerbarer Energien wurde Krug Grossmann Architekten für die Erweiterung der Dr.-Wintrich-Realschule Ebersberg im Dezember 2015 der Energiepreis 2015 des Landkreises Ebersberg verliehen.

Bei dem Ersatzneubau handelt es sich um ein zertifiziertes Passivhaus unter Berücksichtigung der Lebenszykluskosten und des Brandschutzes, dies in besonderer Weise, da es sich um ein überwiegend aus Holz errichtetes Gebäude handelt. Die Schule spart in der Ausführung als Passivhaus ca. 78% Heizenergie. Dies entspricht ca. 70.000 KWh/Jahr und einer Kosteneinsparung von ca. 7.000,-- €/Jahr bei 0,10 €/KWh.